Hymns from the German: Translated by Frances Elizabeth Cox
Religion
Hymns from the German: Translated by Frances Elizabeth Cox
Hymns, German; Hymns, German -- Translations into English
Wer wärmet uns in Kält und Frost?
Wer schützt uns vor dem Wind?
Wer macht es, dass man Oel und Most
Zu seinen Zeiten findt?
Wer giebt uns Leben und Geblüt?
Wer hält mit seiner Hand
Den goldnen, werthen, edlen Fried
In unserm Vaterland?
Ach, Herr mein Gott, das kommt von Dir,
Du, Du musst Alles thun:
Du hältst die Wach an unsrer Thür,
Und lässt uns sicher ruhn.
Du nährest uns von Jahr zu Jahr,
Bleibst immer fromm und treu,
Und stehst uns, wenn wir in Gefahr
Gerathen, herzlich bei.
Du strafst uns Sünder mit Geduld,
Und schlägst nicht allzusehr,
Ja endlich nimmst du unsre Schuld,
Und wirfst sie in das Meer.
Wenn unser Herze seufzt und schreit,
Wirst du gar leicht erweicht,
Und giebst uns, was uns hoch erfreut,
Und Dir zur Ehr gereicht.
Du zählst, wie oft ein Christe wein,
Und was sein Kummer sei;
Kein stilles Thränlein ist so klein,
Du hebst und legst es bei.
Du füllst des Lebens Mangel aus
Mit dem was ewig steht,
Und führst uns in des Himmels Haus,
Wenn uns die Erd entgeht.
Wohl auf, mein Herze, sing und spring,
Und habe guten Muth;
Dein Gott, der Ursprung aller Ding,
Ist selbst und bleibt dein Gut.
Er ist dein Schatz, dein Erb und Theil,
Dein Glanz und Freudenlicht,
Dein Schirm und Schild, dein Hülf und Heil,
Schafft Rath und lässt dich nicht.
Was kränkst du dich in deinem Sinn
Und grämst dich Tag und Nacht?
Nimm deine Sorg und wirf sie hin
Auf Den, Der dich gemacht.
Hat Er dich nicht von Jugend auf
Versorget und ernährt?
Wie manchen schweren Unglückslauf
Hat Er zurückgekehrt?
Er hat noch niemals was versehn
In seinem Regiment:
Nein, was Er thut und lässt geschehn,
Das nimmt ein selig End.
Ei nun, so lass Ihn ferner thun,
Und red Ihm nicht darein;
So wirst du hier in Frieden ruhn,
Und ewig fröhlich sein.
Paul Gerhard. 1606-1676.
God’s Providence.
The Lord is loving unto every man, and His mercy is over all His
works.
_Ps._ cxlv. 9.
I sing to Thee with mouth and heart,
Of all my joys the Well;
I sing, that what I know Thou art
My songs to all may tell:
That Thou a Fountain art of grace,
With blessings richly stored
For all, in every time and place,
This, this I know, good Lord.
For what have all that live, and move
Through this wide world below,
That does not from Thy bounteous love,
O Heavenly Father, flow?
Who o’er our heads the curtain drew
Of heaven’s ethereal tent?
By whom are precious rain and dew
Upon our pastures sent?
In frost and cold, whose hand but Thine
Protects from tempest drear?
Who gives in season oil and wine
Men’s hearts to brace and cheer?
Whose impulse sends the life-blood warm
Swift circling through our veins?
Who guards our land from war’s alarm,
While peace around us reigns?
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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