Humorous stories, American; United States -- History -- Civil War, 1861-1865 -- Fiction; War stories, American
GRETCHEN (_Ruffled and indignant._) Entschuldigen Sie, meine gnädigsten
Fräulein, es sind zwei junge rasende Herren draussen, die herein wollen,
aber ich habe ihnen geschworen dass—(_Handing the cards._)
M. Du liebe Zeit, they’re here! And of course down goes my back hair!
Stay and receive them, dear, while I—(_Leaving._)
A. I—alone? I won’t! I’ll go with you! (_To_ G.) Lassen Sie die Herren
näher treten; und sagen Sie ihnen dass wir gleich zurückkommen werden.
(_Exit._)
GR. (_Solus._) Was! Sie freuen sich darüber? Und ich sollte wirklich
diese Blödsinnigen, dies grobe Rindvieh hereinlassen? In den hülflosen
Umständen meiner gnädigen jungen Damen?—Unsinn! (_Pause—thinking._)
Wohlan! Ich werde sie mal beschützen! Sollte man nicht glauben, dass sie
einen Sparren zu viel hätten? (_Tapping her skull significantly._) Was
sie mir doch Alles gesagt haben! Der Eine: Guten Morgen! wie geht es
Ihrem Herrn Schwiegervater? Du liebe Zeit! Wie sollte ich einen
Schwiegervater haben können! Und der Andere: “Es thut mir sehr leid dass
Ihr Herr Vater meinen Bruder nicht gesehen hat, als er doch gestern in
dem Laden des deutschen Kaufmannes war!” Potztausendhimmelsdonnerwetter!
Oh, ich war ganz rasend! Wie ich aber rief: “Meine Herren, ich kenne Sie
nicht, und Sie kennen meinen Vater nicht, wissen Sie, denn er ist schon
lange durchgebrannt, und geht nicht beim Tage in einen Laden hinein,
wissen Sie,—und ich habe keinen Schwiegervater, Gott sei Dank, werde
auch nie einen kriegen, werde ueberhaupt, wissen Sie, ein solches Ding
nie haben, nie dulden, nie ausstehen: warum greifen Sie ein Mädchen an,
das nur Unschuld kennt, das Ihnen nie Etwas zu Leide gethan hat?” Dann
haben sie sich beide die Finger in die Ohren gesteckt und gebetet:
“Allmächtiger Gott! Erbarme Dich unser!” (_Pauses._) Nun, ich werde
schon diesen Schurken Einlass gönnen, aber ich werde ein Auge mit ihnen
haben, damit sie sich nicht wie reine Teufel geberden sollen.
(_Exit, grumbling and shaking her head._)
Enter William and George.
W. My land, what a girl! and what an incredible gift of gabble!—kind of
patent climate-proof compensation-balance self-acting automatic
Meisterschaft—touch her button, and br-r-r! away she goes!
GEO. Never heard anything like it; tongue journaled on ball-bearings! I
wonder what she said; seemed to be swearing, mainly.
W. (_After mumbling Meisterschaft awhile._) Look here, George, this is
awful—come to think—this project: _we_ can’t talk this frantic language.
GEO. I know it, Will, and it _is_ awful; but I can’t live without seeing
Margaret—I’ve endured it as long as I can. I should die if I tried to
hold out longer—and even German is preferable to death.
W. (_Hesitatingly._) Well, I don’t know; it’s a matter of opinion.
GEO. (_Irritably._) It isn’t a matter of opinion either. German _is_
preferable to death.
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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