A Lecture on the Study of HistoryActon, John Emerich Edward Dalberg Acton, Baron
History
A Lecture on the Study of History
Acton, John Emerich Edward Dalberg Acton, Baron
History -- Study and teaching
Nous ne croyons pas exagérer en lui prêtant cette
opinion.—B. ST. HILAIRE, _Victor Cousin_, i. 302. Il se hâta de
convertir le fait en loi, et proclama que la philosophie, étant
identique à son histoire, ne pouvait avoir une loi différente, et
était vouée à jamais à l'évolution fatale des quatre systèmes, se
contredisant toujours, mais se limitant, et se modérant, par cela même
de manière à maintenir l'equilibre, sinon l'harmonie de la pensée
humaine.—VACHEROT, _Revue des Deux Mondes_, 1868, iii. 957. Er hat
überhaupt das unvergängliche Verdienst, zuerst in Frankreich zu der
Erkenntniss gelangt zu sein, dass die menschliche Vernunft nur durch
das Studium des Gesetzes ihrer Entwickelungen begriffen werden
kann.—LAUSER, _Unsere Zeit_, 1868, i. 459. Le philosophe en quête du
vrai en soi, n'est plus réduit à ses conceptions individuelles; il est
riche du trésor amassé par l'humanité.—BOUTROUX, _Revue Politique_,
xxxvii. 802. L'histoire, je veux dire l'histoire de l'esprit humain,
est en ce sens la vraie philosophie de notre temps.—RENAN, _Études de
Morale_, 83. Die Philosophie wurde eine höchst bedeutende
Hülfswissenschaft der Geschichte, sie hat ihre Richtung auf das
Allgemeine gefördert, ihren Blick für dasselbe geschärft, und sie,
wenigstens durch ihre Vermittlung, mit Gesichtspuncten, Ideen,
bereichert die sie aus ihrem eigenen Schoosse sobald noch nicht
erzeugt haben würde. Weit die fruchtbarste darunter war die aus der
Naturwissenschaft geschöpfte Idee des organischen Lebens, dieselbe auf
der die neueste Philosophie selbst beruht. Die seit zwei bis drei
Jahrzehnten in der Behandlung der Geschichte eingetretene
durchgreifende Veränderung, wie die völlige Umgestaltung so mancher
anderen Wissenschaft ... ist der Hauptsache nach ihr Werk.—HAUG,
_Allgemeine Geschichte_, 1841, i. 22. Eine Geschichte der Philosophie
in eigentlichen Sinne wurde erst möglich als man an die Stelle der
Philosophen deren Systeme setzte, den inneren Zusammenhang zwischen
diesen feststellte und—wie Dilthey sagt—mitten in Wechsel der
Philosophien ein siegreiches Fortschreiten zur Wahrheit nachwies. Die
Gesammtheit der Philosophie stellt sich also dar als eine
geschichtliche Einheit.—SAUL, _Rundschau_, Feb. 1894, 307. Warum die
Philosophie eine Geschichte habe und haben müsse, blieb unerörtert, ja
ungeahnt, dass die Philosophie am meisten von allen Wissenschaften
historisch sei, denn man hatte in der Geschichte den Begriff der
Entwicklung nicht entdeckt.—MARBACH, _Griechische Philosophie_, 15.
Was bei oberflächlicher Betrachtung nur ein Gewirre einzelner Personen
und Meinungen zu sein schien, zeigt sich bei genauerer und gründlicherer
Untersuchung als eine geschichtliche Entwicklung, in der alles, bald
näher, bald entfernter, mit allem anderen zusammenhängt.—ZELLER,
_Rundschau_, Feb. 1894, 307. Nur die Philosophie, die an die
geschichtliche Entwickelung anknüpft kann auf bleibenden Erfolg auch
für die Zukunft rechnen und fortschreiten zu dem, was in der
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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