A Lecture on the Study of HistoryActon, John Emerich Edward Dalberg Acton, Baron
History
A Lecture on the Study of History
Acton, John Emerich Edward Dalberg Acton, Baron
History -- Study and teaching
[92] Il faut pardonner aux grands hommes le marchepied de
leur grandeur.—COUSIN, in J. SIMON, _Nos Hommes d'État_, 1887, 55.
L'esprit du XVIIIe siècle n'a pas besoin d'apologie: l'apologie d'un
siècle est dans son existence.—COUSIN, _Fragments_, iii. 1826.
Suspendus aux lèvres éloquentes de M. Cousin, nous l'entendîmes
s'écrier que la meilleure cause l'emportait toujours, que c'était la
loi de l'histoire, le rhythme immuable du progrès.—GASPARIN, _La
Liberté Morale_, ii. 63. Cousin verurtheilen heisst darum nichts
Anderes als jenen Geist historischer Betrachtung verdammen, durch
welchen das 19 Jahrhundert die revolutionäre Kritik des 18
Jahrhunderts ergänzt, durch welchen insbesondere Deutschland die
geistigen Wohlthaten vergolten hat, welche es im Zeitalter der
Aufklärung von seinen westlichen Nachbarn empfangen.—IODL, _Gesch.
der Ethik_, ii. 295. Der Gang der Weltgeschichte steht ausserhalb der
Tugend, des Lasters, und der Gerechtigkeit.—HEGEL, _Werke_, viii.
425. Die Vermischung des Zufälligen im Individuum mit dem an ihm
Historischen führt zu unzähligen falschen Ansichten und Urtheilen.
Hierzu gehört namentlich alles Absprechen über die moralische
Tüchtigkeit der Individuen, und die Verwunderung, welche his zur
Verzweiflung an göttlicher Gerechtigkeit sich steigert, dass
historisch grosse Individuen moralisch nichtswürdig erscheinen können.
Die moralische Tüchtigkeit besteht in der Unterordnung alles dessen
was zufällig am Einzelnen unter das an ihm dem Allgemeinen
Angehörige.—MARBACH, _Geschichte der Griechischen Philosophie_, 7.
Das Sittliche der Neuseeländer, der Mexikaner ist vielmehr ebenso
sittlich, wie das der Griechen, der Römer; und das Sittliche der
Christen des Mittelalters ist ebenso sittlich, wie das der
Gegenwart.—KIRCHMANN, _Grundbegriffe des Rechts_, 194. Die
Geschichtswissenschaft als solche kennt nur ein zeitliches und mithin
auch nur ein relatives Maass der Dinge. Alle Werthbeurtheilung der
Geschichte kann daher nur relativ und aus zeitlichen Momenten
fliessen, und wer sich nicht selbst täuschen und den Dingen nicht
Gewalt anthun will, muss ein für allemal in dieser Wissenschaft auf
absolute Werthe verzichten.—LORENZ, _Schlosser_, 80. Only according
to his faith is each man judged. Committed as this deed has been by a
pure-minded, pious youth, it is a beautiful sign of the time.—DE
WETTE to Sand's Mother, CHEYNE, _Founders of Criticism_, 44. The men
of each age must be judged by the ideal of their own age and country,
and not by the ideal of ours.—LECKY, _Value of History_, 50.
[93] La durée ici-bas, c'est le droit, c'est la sanction de
Dieu.—GUIRAUD, _Philosophie Catholique de l'Histoire_.
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