Humorous stories, American; United States -- History -- Civil War, 1861-1865 -- Fiction; War stories, American
Great hand-clapping from the girls.
M. (_Aside._) Oh, how perfect! how elegant!
A. (_Aside._) Per-fectly enchanting!
JOYOUS CHORUS. (_All._) Ich habe gehabt, du hast gehabt, er hat gehabt,
wir haben gehabt, ihr habt gehabt, sie haben gehabt.
Gretchen faints, and tumbles from her chair, and the gun goes off
with a crash. Each girl, frightened, seizes the protecting hand of
her sweetheart. Gretchen scrambles up. Tableau.
W. (_Takes out some money—beckons Gretchen to him. George adds money to
the pile._) Hübsches Mädchen (_giving her some of the coins_), hast Du
etwas gesehen?
GR. (_Courtesy—aside._) Der Engel! (_Aloud—impressively._) Ich habe
nichts gesehen.
W. (_More money._) Hast Du etwas gehört?
GR. Ich habe nichts gehört.
W. (_More money._) Und Morgen?
GR. Morgen—wäre es nöthig—bin ich taub und blind.
W. Unvergleichbares Mädchen! Und (_giving the rest of the money_)
darnach?
GR. (_Deep courtesy—aside._) Erzengel! (_Aloud._) Darnach, mein
Gnädigster, betrachten Sie mich also _taub—blind—todt_!
ALL. (_In chorus.—with reverent joy._) Ich habe gehabt, du hast gehabt,
er hat gehabt, wir haben gehabt, ihr habt gehabt, sie haben gehabt!
ACT III.
Three weeks later.
SCENE I.
Enter Gretchen, and puts her shawl on a chair.
Brushing around with the traditional feather-duster of the drama.
Smartly dressed, for she is prosperous.
GR. Wie hätte man sich das vorstellen können! In nur drei Wochen bin ich
schon reich geworden! (_Gets out of her pocket handful after handful of
silver, which she piles on the table, and proceeds to re-pile and count,
occasionally ringing or biting a piece to try its quality._) Oh, dass
(_with a sigh_) die Frau Wirthin nur _ewig_ krank bliebe!.... Diese
edlen jungen Männer—sie sind ja so liebenswürdig! Und so fleissig!—und
so treu! Jeden Morgen kommen sie gerade um drei Viertel auf neun; und
plaudern und schwatzen, und plappern, und schnattern, die jungen Damen
auch; um Schlage zwölf nehmen sie Abschied; um Schlage eins kommen sie
schon wieder, und plaudern und schwatzen und plappern und schnattern;
gerade um sechs Uhr nehmen sie wiederum Abschied; um halb acht kehren
sie noch’emal zurück, und plaudern und schwatzen und plappern und
schnattern bis zehn Uhr, oder vielleicht ein Viertel nach, falls ihre
Uhren nach gehen (und stets gehen sie nach am Ende des Besuchs, aber
stets vor Beginn desselben), und zuweilen unterhalten sich die jungen
Leute beim Spazierengehen; und jeden Sonntag gehen sie dreimal in die
Kirche; und immer plaudern sie, und schwatzen und plappern und
schnattern bis ihnen die Zähnen aus dem Munde fallen. Und _ich_? Durch
Mangel an Uebung, ist mir die Zunge mit Moos belegt worden! Freilich
ist’s mir eine dumme Zeit gewesen. Aber—um Gottes willen, was geht das
mir an? Was soll ich daraus machen? Täglich sagt die Frau Wirthin
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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