Winckelmann, 218
Wörlitz, 219, 225
Wolfgang, Prince of Anhalt, 225
Wolfsohn, 62
Wolverton, Lord, 86
-----
Footnote 1:
See M. M., “Vedic Hymns,” S.B.E., vol. xxxii., p. 96.
Footnote 2:
Autobiographie, p. 224.
Footnote 3:
“Neugriechische Volkslieder,” gesammelt von C. Fauriel, übersetzt von
Wilhelm Müller, Leipzig, 1825.
Footnote 4:
See J. Kerner, “Die Seherin von Prevorst,” 1829.
Footnote 5:
The metre used in his volume of “Tragödien nebst einem lyrischen
Intermezzo,” Berlin, 1823. I possess a copy of it with Heine’s
dedication: “Als ein Zeichen seiner Achtung und mit dem besonderen
Wunsche, dass der Waldhornist das lyrische Intermezzo seiner
Aufmerksamkeit würdige, überreicht dieses Buch der Verfasser.”
Footnote 6:
As many of my unknown friends have come to my assistance and sent me
Herwegh’s poem I feel bound to give it here in its entirety:—
STROPHEN AUS DER FREMDE.
Ich möchte hingeh’n wie das Abendroth,
Und wie der Tag mit seinen letzten Gluthen—
O! leichter, sanfter ungefühlter Tod!—
Mich in den Schoosz des Ewigen verbluten.
Ich möchte hingeh’n wie der heitre Stern,
In vollstem Glanz in ungeschwächtem Blinken;
So stille und so schmerzlos möchte gern
Ich in des Himmels blaue Tiefen sinken.
Ich möchte hingeh’n wie der Blume Duft,
Der freudig sich dem schönen Kelch entringet
Und auf dem Fittig blüthenschwangrer Luft
Als Weihrauch auf des Herrn Altar sich schwinget.
Ich möchte hingeh’n wie der Thau im Thal,
Wenn durstig ihm des Morgens Feuer winken;
O wollte Gott, wie ihn der Sonnenstrahl,
Auch meine lebensmüde Seele trinken!
Ich möchte hingeh’n wie der bange Ton,
Der aus den Saiten einer Harfe dringet;
Und, kaum dem irdischen Metall entfloh’n,
Ein Wohllaut, in des Schöpfers Brust verklinget.
Du wirst nicht hingeh’n wie das Abendroth,
Du wirst nicht stille, wie der Stern, versinken,
Du stirbst nicht einer Blume leichten Tod,
Kein Morgenstrahl wird deine Seele trinken.
Wohl wirst du hingeh’n, hingeh’n ohne Spur,
Doch wird das Elend deine Kraft erst schwächen
Sanft stirbt es einzig sich in der Natur,
Das arme Menschenherz muss stückweis brechen.
Footnote 7:
See Brugsch, “Mein Leben,” p. 104.
Footnote 8:
“Literature and Dogma,” 1873, pp. 305, _seq._
Footnote 9:
“Literature and Dogma,” p. 143.
Footnote 10:
Schiller’s “Wallenstein,” Prolog, vv. 48, 49.
Footnote 11:
This was written in 1851, and here in 1897 that Welcome has never
ceased to be a blessing to me.
Footnote 12:
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
Reviews
Reviews
No reviews yet
Be the first to share your thoughts on this work.
Elsewhere in the archive
Join the Discussion
Join the discussion
Sign in to leave a comment or review.
Sign InorCreate an account