“Item, Cunrad Sahspach hatt geseit das Andres Heilman zu einer
zit zu jme komen sy inn Kremer gasse und sprach zu jme lieber
Cunrad als Andres Dritzehen abgangen ist da hastu die pressen
gemaht und weist umb die sache do gang dohin und nym die stücke
usz der pressen und zerlege sü von einander so weis nyemand was
es ist, da nu diser gezuge das tun wolte und also suchete das
were uff Sanct Steffans tag nehst vergangen do was das ding
hinweg.”
“Laurence Beildeck declared, that he was sent by Gutenberg to Nicholas
Dritzehen, after the death of Andrew his brother of happy memory, to
tell him, that he should shew the presses he had under his care to
no man; and this the witness stated, he did. He said moreover, that
Gutenberg told him to take good care to go to the press, and to open
the two ‘wurbelin,’ so that the ‘stücke’ should be separated from one
another, and that he should place the ‘stücke’ upon the press, so that
no man seeing might understand them.”
“Lorenz Beildeck het geseit das Johann Gutenberg in zu einer
zit geschickt het zu Claus Dritzehen, nach Andres sins bruders
seligen dode und det Clausen Dritzehen sagen das er die presse
die er hünder jm het nieman oigete zoigete, das ouch diser gezug
det, und rette ouch me und sprach er solte sich bekumbern so vil
und gon über die presse und die mit den zweyen würbelin uff dun
so vielent die stücke voneinander, dieselben stücke solt er dann
in die presse oder uff die presse lege so kunde darnach nieman
gesehen noch ut gemercken.”
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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