Game and Playe of the Chesse: A Verbatim Reprint of the First Edition, 1474Jacobus, de Cessolis, active 1288-1322
Philosophy
Game and Playe of the Chesse: A Verbatim Reprint of the First Edition, 1474
Jacobus, de Cessolis, active 1288-1322
Chess -- Early works to 1800
Schachtzabel Spiel. D Esz Ritterlich[=e] kunst lich[=e] Schachtzabel Spiels
vnderweygung, erclärung, vn(d) verstant, wo here das kommen, were das am
ersten erfunden, vund ausz was vrsach es erdacht sey, Auch wie man das
künstlich lernen ziehen vn(d) spielen solle, sampt etlich[=e] kunstlich[=e]
geteylten spielen &c. [Illustration: hand] Zu dem Schachtzieher.
"Dein Augen scherpff, nicht uberseh
Dem wyderteyl, sleiszlich nach speh,
Wie fich gebürt, im Feld und Heer,
Dein volck das schich an zu der weer,
Vnd orden das recht an dem streyt,
Ders überlicht, gern vnden leyt."
Getruckt zu Oppenheym. 4to.
This second edition was issued by Jacob Köbel, who printed about 1520.
(_Linde._)
Des Altenn Ritterlichenn spils des Schachzabels, grüntlich bedeutung
vund klarer bericht, dasselbig künstlich zuziehenn vund spilen. Mit ein
newenn zusatz ettlicher besonderen Meisterstück, nach der Current,
welfchen art, vn(d) von Hutten, deszgleichen ettlichener besondern
Regeln des Schachziehens, vormals nie auszgangen. Franckfurt, 1536. 4to.
(_Linde._)
Vnderweifzung, erklärung, vund auszlegung desz Ritterlichenn,
kunstlichenn spielfz des Schachzabels, durch den Hochgelartenn Doctor
Jacob Mennel... auff dem heiligen Reichsztag zu Kostentz, Anno &c. 1507
in Rheimen gedicht, vund desselbinn spiels Vrsprung vn(d) wesenn, Auch
wie man das auff das aller kurtzest zu ziehenn vund spilen begreissen
mag, offenbart. Frankfurt, 1536, 4to.
This is given on the authority of Massmann by Dr. van der Linde.
Das Schachzabelspiel. Des alten ritterlichen Spiels des Schachzabels'
gründlich Bedeutung... Frankf. 1536. [Reprint.]
Dr. van der Linde does not speak well of this reprint which appeared
in:--Schaltjahr, welches ist der teutsch Kalendar, durch J. Scheible.
Dritter Band. Stuttgart, 1847.
(_German rhyming version of Heinrich von Beringen._)
There is a third rhyming version of the Chessbook by Heinrich von
Beringer, of which a MS., dated 1438, is in the Stuttgart library.
(_Linde._)
(_Low German rhyming translation by Stephan._)
Van dogheden vnde van guden zeden fecht dyt boek wol dat valen ouer left
de wert ok des schackspeles klock. (Lubeck, about 1489.) Small 4to. or
large 8vo.
"Hir gheyt vth ghemaket to dude
Dat schackspil der eddelen lude
Des bokes dichter het stephan."
(_Linde._)
(_Dutch Translation._)
(D)It is die tafel van desen boeck datmen hiet dat scæcspel (Fol. 2'a)
(H)Ier beghint ee suuerlyc boec vanden tytuerdryf edelre heren ende
vrouwen. als vande scæc spul. dær nochtant een ygherlyck mensche van
wat stæt dat hi si. vele scoenre en(de) saliger leren wt neme(n) mach.
næ welcken hi syn leuen sal regieren tot profyt ende salicheyt synre
sielen (Fol. 67'b), ghebruyken Amen In iær ons heren dusent vierhondert
ende neghentseuentich. opten anderden dach van october, soe is dit
ghenoechlycke boeck voleynt en(de) Ghemæct ter goude in hollant. by my
gherært leeu. Lof heb god Folio.
(_Linde._)
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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