Hours with the Mystics: A Contribution to the History of Religious OpinionVaughan, Robert Alfred
Religion
Hours with the Mystics: A Contribution to the History of Religious Opinion
Vaughan, Robert Alfred
Mysticism -- History
Martensen, p. 23. Comp. _Stud. u. Krit._ _loc. cit._ Alles das denn
got yn gegab seinem eingebornen sun, das hat er mir gegeben.... _Was
got würcket, das ist ein_, darumb gebiret er mich seinen sun, on aller
underscheyd.—These words exhibit the pantheistic principle on which
this assumption is based. All spirit (whether in so called creature or
Creator) is substantially one and the same. It cannot be divided; it
can have no distinctive operations. Our dividual personal
consciousness is, as it were, a temporary accretion on the Universal
Soul with which we are in contact. Escaping this consciousness, we
merge in—that is, we become—the Universal Soul. We are brought into
the Essence,—the calm, unknown oneness beyond all manifestation, above
creation, providence, or grace. This is Eckart’s escape from
distinction,—lapse into the totality of spirit. This doctrine he
teaches, not in opposition to the current Christian doctrine, but as a
something above it,—at once its higher interpretation and its climax.
Footnote 80:
These statements concerning the ‘füncklin der vernunfft’ are the
substance of passages given by Martensen, pp. 26, 27, and Schmidt
(_Stud. u. Krit._ _l. c._), pp. 707, 709.—Ich sprich es bey gutter
warheit, und bey yemmerwerender warheit, und bey ewiger warheit, das
disem liechte nit benüget an dem einfaltigem stilstanden götlichen
wesen, von wannen disz wesen harkommet, es will in den einfaltigen
grundt in die stillen wüste, das nye underscheyd ingeluget, weder
vatter noch sun noch heiliger geist, in dem einichen, da niemant
daheim ist, da benüget es im liechte, und da ist es einicher, denn
es sey in im selber, wann diser grundt ist ein einfeltig stille die
in ir selber unbeweglich ist, und von diser Unbeweglichkeit werdent
beweget alle ding, &c. Hermann von Fritslar, in a remarkable
passage, enumerates the various and conflicting names given to this
organ of mysticism. ‘Und das leben was daz licht der lûte.’ Daz
meinet, daz di sêle einen funken in ir hât, der ist in gote
êwiclîchen gewest leben und licht. Und dirre funke ist mit der sêle
geschaffen in allen menschen und ist ein lûter licht in ime selber
und strafet allewege umme sunde und hat ein stête heischen zu der
tugende und kriget allewege wider in sînen ursprung.... Dar umme
heizen in etlîche meistere einen wechter der sêle. Also sprach
Daniêl: ‘der wechter ûf dem turme der rufet gar sêre. Etliche heizen
disen funken einen haven der sêle. Etlîche heizen in di worbele
(axis, or centre) der sêle. Etelîche heizen in ein gotechen in der
sêle. Etelîche heizen in ein antlitze der sêle. Eteliche heizen
_intellectus_, daz ist ein instênde kraft in der sêle. Etlîche
heizen _in sinderisis_. Etliche heizen in daz wô der sêle. Etlîche
heizen in daz nirgen der sêle.—_Heiligenleben. Di dritte messe_, p.
32.
Footnote 81:
Martensen, p. 27. Schmidt, _loc. cit._
Footnote 82:
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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