Hours with the Mystics: A Contribution to the History of Religious OpinionVaughan, Robert Alfred
Religion
Hours with the Mystics: A Contribution to the History of Religious Opinion
Vaughan, Robert Alfred
Mysticism -- History
The passage in Martensen, p. 20.
Footnote 83:
Martensen, pp. 19, 29.
Footnote 84:
_Ibid._ p. 29.
Footnote 85:
Etlich leut wöllent got mit den ougen ansehn, als sy ein ku ansent
unnd wöllent gott liebhan, als sy ein ku liebhaben (die hastu lieb umb
die milch, und umb den kätz, und umb dein eigen nutz). Also thund alle
die leut die got liebhand, um uszwendigen reichtum, oder umb
inwendigen trost, und die hand gott nit recht lieb, sunder sy suchent
sich selbs und ir eigen nutz.—_Schmidt_, p. 712.
Footnote 86:
Got ist ein luter guot an ime selben, vnt do von wil er nienen wonen
denne in einer lutern sele: in die mag er sich ergiessen vnt
genzeclichen in si fliessen. was ist luterkeit? das ist das sich der
mensche gekeret habe von allen creaturen, vnt sin herce so gar uf
gerichtet habe gen dem lutern guot, das ime kein creature trœstlichen
si, vnt ir ouch nit begere denne als vil als si das luter guot, das
got ist, darinne begriffen mag. vnt also wenig das liechte ouge icht
in ime erliden mag, also wenig mag diu luter sele icht an ir erliden
keine vermasung vnt das si vermitlen mag. ir werdent alle creaturen
luter ce niessen: wanne si niusset alle creaturen in got vnt got in
allen creaturen. Denne si ist also luter, das si sich selben
durschowet, denne endarf si got nit verre suochen: si vindet in ir
selben, wanne si in ir natiurlichen luterkeit ist geflossen in das
übernatiurliche der lutern gotheit. vnt also ist si in got, vnt got in
ir; vnt was si tuot, das tuot si in got, vnt tuot es got in
ir.—_Wackernagel_, p. 891.
Footnote 87:
Wann sol der mensch warlich arm sein, so soll er seynes geschaffnen
willes also ledig sein, als er was do er noch nit was. Und ich sag
euch bey der ewigen warheit, _als lang ir willen hand zu erfüllend den
willen gottes, vnd icht begerung hand der ewigkeit und gottes, also
lang seind ir nitt recht arm_, wann das ist ein arm mensch der nicht
wil, noch nicht bekennet, noch nicht begeret—_Schmidt_, p. 716. Here
again is the most extravagant expression possible of the doctrine of
_sainte indifférence_, in comparison with which Madame Guyon is
moderation itself.
Footnote 88:
See _Schmidt_, p. 724.
Footnote 89:
He was charged with denying hell and purgatory, because he defined
future punishment as deprivation,—‘Das Nicht in der helle
brinnet.’—_Schmidt_, p. 722.
Footnote 90:
The narrative here put into the mouth of Eckart is found in an
appendix to Tauler’s _Medulla animæ_. There is every reason to believe
that it is Eckart’s. Martensen gives it, p. 107.
Footnote 91:
A literal translation of a curious old hymn in Wackernagel’s
collection, p. 896.
Footnote 92:
C. Schmidt (_Johannes Tauler von Strasburg_, p. 42) gives examples of
the extravagant display in dress common among the clergy at that time.
Footnote 93:
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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