Hymns from the German: Translated by Frances Elizabeth Cox
Religion
Hymns from the German: Translated by Frances Elizabeth Cox
Hymns, German; Hymns, German -- Translations into English
Hoff, o du arme Seele,
Hoff, und sei unverzagt;
Gott wird dich aus der Höhle,
Da dich der Kummer jagt,
Mit grossen Gnaden rücken;
Erwarte nur der Zeit,
So wirst du schon erblicken
Die Sonn der schönsten Freud.
Auf, auf, gieb deinem Schmerze
Und Sorgen gute Nacht;
Lass fahren, was das Herze
Betrübt und traurig macht:
Bist du doch nicht Regente;
Der Alles führen soll,
Gott sitzt im Regimente,
Und führet Alles wohl.
Ihn, Ihn lass thun und walten,
Er ist ein weiser Fürst,
Und wird sich so verhalten,
Dass du dich wundern wirst,
Wenn Er, wie Ihm gebühret,
Mit wunderbarem Rath
Die Sach hinausgeführet,
Die dich bekümmert hat.
Er wird zwar eine Weile
Mit seinem Trost verziehn,
Und thun an seinem Theile,
Als hätt in seinem Sinn
Er deiner sich begeben;
Und sollst du für und für
In Angst und Nöthen schweben,
So frag Er nichts nach dir.
Wirds aber sich befinden,
Dass du Ihm treu verbleibst,
So wird Er dich entbinden,
Da du’s am mindsten gläubst:
Er wird dein Herze lösen
Von der so schweren Last,
Die du zu keinem Bösen
Bisher getragen hast.
Wohl dir, du Kind der Treue,
Du hast und trägst davon
Mit Ruhm und Dankgeschreie
Den Sieg und Ehrenkron.
Gott giebt dir selbst die Palmen
In deine rechte Hand,
Und du singst Freudenpsalmen
Dem, Der dein Leid gewandt.
* * *
Mach End, o Herr, mach Ende
An aller unsrer Noth;
Stärk unsre Füss und Hände,
Und lass bis in den Tod
Uns allzeit deiner Pflege
Und Treu empfohlen sein,
So gehen unsre Wege
Gewiss zum Himmel ein.
Paul Gerhard. 1606-1676.
The Trusting Heart.
Commit thy way unto the Lord, and put thy trust in Him, and He
shall bring it to pass.
_Ps._ xxxvii. 5.
To God thy way commending,
Trust Him Whose Arm of might,
The heavenly circles bending,
Guides every star aright:
The winds, and clouds, and lightning
By His sure Hand are led;
And He will, dark shades brightening,
Shew thee what path to tread.
Trust God, His time awaiting,
If thou wilt have success;
Work, His Work contemplating,
That He thy work may bless:
Whate’er is worth thy getting
By prayer thou shalt obtain,
And not by anxious fretting,
Or self-inflicted pain.
Thy love, O Father, gloweth
With zeal for mortals’ good,
And what is hurtful knoweth
To human flesh and blood:
Our future Thou foreseèst,
And, through Thy strong Right Hand,
The counsel Thou decreèst
Shall ever firmly stand.
Resources rich possessing,
That love still finds a way,
Thy every act a blessing,
Thy pathway cloudless day;
In one unbroken tissue,
Which no let e’er withstood,
It brings to happy issue
Plans for Thy children’s good.
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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