The Grateful Dead: The History of a Folk StoryGerould, Gordon Hall
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The Grateful Dead: The History of a Folk Story
Gerould, Gordon Hall
Dead -- Folklore; Folk literature -- Themes, motives; Grateful dead (Tale)
"Dans tous ces contes," says Cosquin, in his notes on The Water of
Life, [171] "trois princes vont chercher pour leur pere l'eau de la
vie ou un fruit merveilleux qui doit le guerir, et c'est le plus
jeune qui reussit dans cette entreprise. Dans plusieurs ... les
deux aines font des dettes, et ils sont au moment d'etre pendus,
quand leur frere paie les creanciers (dans des contes allemands et
dans les contes autrichiens, malgre l'avis que lui avait donne un
hermite, un nain ou des animaux reconaissants, de ne pas acheter de
'gibier de potence'). Il est tue par eux ou, dans un conte allemand
(Meier, no. 5), jete dans un grand trou; mais ensuite il est rappele
a la vie dans des circonstances qu'il serait trop long d'expliquer."
Dr. Wuensche's summary is somewhat different: [172] "Gewoehnlich handelt
es sich um einen Koenig und seine drei Soehne. Der Koenig leidet an einer
schlimmen Krankheit, von der ihn kein Arzt zu heilen vermag. Da wird
ihm durch irgendeine Gelegenheit die Kunde, dass er von seinem Siechtum
durch das Lebenswasser eines fernen Landes befreit werden koenne. Aus
Liebe zu ihrem Vater machen sich die drei Soehne nacheinander auf den
Weg, das Lebenswasser zu holen. Doch die beiden aeltesten erliegen
den auf dem Wege ihnen begegnenden Versuchungen, nur der juengste
ist wegen seiner Standhaftigkeit und Bescheidenheit so gluecklich,
es zu erhalten. Ein Riese, ein Zwerg, ein alter Mann oder ein alte
Frau sind ihm zur Auffindung der Wunderquelle behilflich, indem sie
ihm guten Rat erteilen und ihm sagen, wie er es anzufangen und wovor
er sich in acht zu nehmen habe. Hier und da greifen auch dienstbare
Tiere, Vierfuessler, Voegel und Fische hilfreich ein, indem sie dem
Juenglinge genau die Oertlichkeit des Wassers angeben, oder auch selbst
ihn mit Schnelligkeit dahin bringen. Die Lebensquelle sprudelt in
einem Berge, der sich nur zu gewissen Zeiten, gewoehnlich gegen Mittag
oder Mitternacht von 11-12 Uhr oeffnet. Im berge steht in der Regel
in einem praechtigen Garten ein versunkenes Schloss, das die grossen
Schaetze und Kostbarkeiten birgt, durch deren Anblick der Eintretende
geblendet wird. In einem Gemache des Schlosses wieder ruht auf einem
Bett eine Jungfrau von wunderbarer Schoenheit, die spaeter als Prinzessin
hervortritt und den Prinzen, der durch das Schoepfen des Lebenswassers
sie von ihrem Zauber geloest hat, zum Gemahle heischt. Der Prinz hat
nur kurze Zeit bei ihr geruht oder ihr einen fluechtigen Kuss auf die
Lippen gedrueckt. In vielen Faellen wird der Eingang zur Quelle von
einem Drachen oder einem anderen Ungeheuer bewacht, die erst aus dem
Wege geraeumt werden muessen. Es kostet einen schweren Kampf. Auf dem
Heimweg trifft der juengste Koenigssohn gewoehnlich mit seinen aelteren
Bruedern wieder zusammen, die ihr Leben durch tolle Streiche verwirkt
haben und die er vom Tode loskauft. Zuweilen sind aber die Brueder
durch ihre Unbedachtsamkeit in schwarze Steine verwandelt worden und
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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