The Three Voyages of William Barents to the Arctic Regions (1594, 1595, and 1596)Veer, Gerrit de
History
The Three Voyages of William Barents to the Arctic Regions (1594, 1595, and 1596)
Veer, Gerrit de
Barentsz, Willem, approximately 1550-1597; Northeast Passage
Das Admiral Schiff war ein Boyer, von Middelburg, genandt der
Greiff, vermöchte 80 Last, das ist 3200 Centner ein zu laden, hatte
22 Stuck Eysern Geschütz, so Kügel 5 oder mehr pfunden geschossen,
auch zehen Mörser oder Pöler, und sein auff disem Schiff 64 Mann
gewesen.
Sein Jacht Schiff war ein Flieboot von Armuien in Seeland von 25
Last, oder 1000 Centner, darauff waren 8 stück, so 2 oder 3 Pfund
Eysen schossen, 4 Mörser, und 18 Mann.
Das Vice Admiral Schiff war von Enckhausen auss Holland, 96 last
gross, das man mit 3840 Centnern belagen können, und Spes oder die
Hoffnung genannt, darauff 24 stück Eysern Geschütz, so ungefehrlich
5 pfund Eysen geschossen, zween Mörser, und 58 Mann.
Sein Jacht Schiff war von Enckhausen von 28 Last, genandt die Jacht
von Glück unnd unglück, darauff waren sechs Eysene stück, 4 Mörser,
und 15 Mann.
Das Schiff von Amsterdam war ein Pinasse, auff 160 Last, oder 6400
Centner, genennet der Gülden Windhund, dar auff vier metallene
Stück, deren jedes 45 pfund Eysen schoss, 32 Eyserne Stück, zu 5
und 6 pfunden, am vordersten theil dess Schiffs waren zwo
Schlangen, die 38 pfund schossen, und 12 Mörser, auch 6 Trommeter,
und andere Spiel: etliche Diamant schneider, Goldarbeyter, auch
andere mehr Ambtleut, oder abgesandte der Stände, uñ 80
Schiffknecht, und also in allem 108 Mann. In disem Schiff war der
wolerfahren Wilhelm Barentz Oberster Pilot oder Stewrmann, und
Jacob Hembsskirch Oberster Commisari. Auff disem bin ich Gerhart de
Veer auch gewesen.
Sein Jacht Schiff war auch von Amsterdam, genandt S. Moritz, auff
27 Last gross, darauff 6 Eysene stück, 5 Mörser, und 13 Mann.
Das Schiff Roterdam war ein Pinasse, auf 39 Last, oder 1560
Centner, genandt S. Peters Nachen, darauff 6 Eysene Stück, und 8
Mörser gewesen.
Dise Schiff alle waren versehen mit allerley Proviant und Kriegs
munition auff zwey Jar, aussgenommen Roterdam, so allein auff 6
Monat Proviantirt, auss ursach dass es widerumb solte zu Ruck
kommen, wie gesagt.
Anno 1595 den 12 Junij, sein wir von Amsterdam nach Texel, da alle
Schiff solten zusamman-kom̄en, gesegelt.
Den 2 Julij nach Mittag, da der Wind Sudost, und gut für uns war,
namen wir unsern Cours in dem Namen Gottes gegen Nordwest zum Nord.
Den 5 dito, dess Morgens sahen wir Engelland.
Den 6 dito, war gross ungewitter auss N.O.
Den 12 hatten wir guten Wind, nach Mittag sahen wir viel Walfisch,
unnd theils unserm Schiff so nahe, das man auff sie hette springen
können, die am Stewrruder stunden, hetten zu thun genug das Schiff
von den Walfischen hinweg zu steuren.
Den 15 dito sahen wir das Land Nordwegen.
A comparison of the foregoing with Phillip’s translation in pages 42–44
of the present volume, will at once show how widely Hulsius’s version
differs from the original text of Gerrit de Veer.
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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