{129} “Wir werden trotzdem diese gomeinsame Wirkung eines
Masseninstincts in der Entstehung der Sprache und den grossen politischen
und socialen Bewegungen in der Woltgeschichte deutlich wieder erkennen;
hier handelt es sich um möglichst einfache und deutliche Beispiele, und
darum greifen wir zu niederen Thieren, wo die Mittel der
Gedankenmittheilung bei fehlender Stimme, Mimik und Physiognomie so
unvollkommen sind, dass die Uebereinstimmung und das Ineinandergreifen
der einzelnen Leistungen in den Hauptsachen unmöglich der bewussten
Verständigung durch Sprache zugeschrieben werden darf.”—_Philosophy of
the Unconscious_, 3d ed., p. 98.
{131a} “Und wie durch Instinct dot Plan des ganzen Stocks in unbewusstem
Hellsehen jeder einzelnen Biene einwohnt.”—_Philosophy of the
Unconscious_, 3d ed., p. 99.
{131b} “Indem jedes Individuum den Plan des Ganzen und Sämmtliche
gegenwartig zu ergreifende Mittel im unbewussten Hellsehen hat, wovon
aber nut das Eine, was ihm zu thun obliegt, in sein Bewusstsein
fällt.”—_Philosophy of the Unconscious_, 3d ed., p. 99.
{132} “Der Instinct ist nicht Resultat bewusster Ueberlegung, nicht
Folge der körperlichen Organisation, nicht blosses Resultat eines in der
Organisation des Gehirns gelegenen Mechanismus, nicht Wirkung eines dem
Geiste von aussen angeklebten todten, seinem innersten Wesen fremden
Mechanismus, sondern selbsteigene Leistung des Individuum aus seinem
innersten Wesen und Character entspringend.”—_Philosophy of the
Unconscious_, 3d ed., p. 100.
{133} “Häufig ist die Kenntniss des Zwecks der bewussten Erkenntniss
durch sinnliche Wahrnehmung gar nicht zugänglich; dann documentirt sich
die Eigenthümlichkeit des Unbewussten im Hellsehen, von welchem das
Bewusstsein theils nar eine verschwindend dumpfe, theils auch namentlich
beim Menschen mehr oder minder deutliche Resonanz als Ahnung
verspütt.”—_Philosophy of the Unconscious_, 3d ed., p. 100.
{135} “Und eine so dämonische Gewalt sollte durch etwas ausgeübt werden
könnon, was als ein dem inneren Wesen fremder Mechanismus dem Geiste
aufgepfropft ist, oder gar durch eine bewusste Ueberlegung, welche doch
stets nur im kahlen Egoismus stecken bleibt,” &c.—_Philosophy of the
Unconscious_, 3d ed., p. 101.
{139a} Page 100 of this vol.
{139b} Pp. 106, 107 of this vol.
{140} Page 100 of this vol.
{141} Page 99 of this vol.
{144a} See page 115 of this volume.
{144b} Page 104 of this vol.
{146} The Spirit of Nature. J. A. Churchill & Co., 1880, p. 39.
{149} I have put these words into the mouth of my supposed objector, and
shall put others like them, because they are characteristic; but nothing
can become so well known as to escape being an inference.
{153} Erewhon, chap. xxiii.
{160} It must be remembered that this passage is put as if in the mouth
of an objector.
{177a} “The Unity of the Organic Individual,” by Edward Montgomery.
_Mind_, October 1880, p. 477.
{177b} Ibid., p. 483.
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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