Fossil Butterflies: Memoirs of the American Association for the Advancement of Science, I. — John Shaqi
Fossil Butterflies: Memoirs of the American Association for the Advancement of Science, I.Scudder, Samuel Hubbard
Science
Fossil Butterflies: Memoirs of the American Association for the Advancement of Science, I.
Scudder, Samuel Hubbard
Butterflies, Fossil
mit demjenigen der Vanessa Cardui L. Wir bemerken nemlich
zunächst dem Grunde eine dunklere Stelle, welche fast bis
zu ⅓ Flügellänge hinausreicht; dieser dunklere Flügelgrund
ist indessen wieder in der Mitte durch einige unregelmässige
hellere Stellen unterbrochen. Auf diese dunkle Stelle folgt ein
helles Querband von 1¾ Linien Breite, welches aber nicht bis
zum Innenrande reicht, wenigstens ist an der Stelle, wo die v.
interno-media den ersten Ast aussendet, wieder ein, freilich
sehr undeutlich umgrenzter, dunkler Fleck; auf dieses helle
Querband folgt wieder ein 3 Linien breites dunkles Querband,
welches mit mittleren schwarzen Querband der V. cardui
entspricht; bemerkenswerth ist, dass dieses bei der V. attavina
von der Nahtseite her ebenfalls durch einen helleren Flecken
getheilt wird, welcher helle Flecken nicht his zum Aussenrand
hinausreicht. Auf dieses dunkle Querband folgt wieder ein
helles Band von 1¼ Lin. Breite, und darauf wieder ein dunkler,
3¼ Lin. breiter Flecken, der aber sehr kurz ist, indem weiter
nach Innen an jener Stelle der Flügel wieder hellgelb braun
gefärbt ist; auf diesen dunklen Flecken folgt wieder ein
kleiner heller Flecken; weiter flügelspitzwärts ist der Flügel
dunkelbraun gefärbt, welche Farbe allmählig heller wird, so
dass der Flügelrand wieder hellbraun wird; die Zackenspitzen
dagegen sind schwarz.
In der Färbung des Oberflügels stimmt also der fossile
Schmetterling am meisten mit Vanessa Cardui L. überein, dennoch
kann er nicht als analoge Art betrachtet werden, denn fürs
erste war er beträchtlich grösser [179], fürs zweite ist die
Randader stärker gebogen, zeigt eine regelmässige Bogenlinie,
während sie bei Vanessa Cardui in mehr gerader Linie verläuft.
The only subsequent notice of this insect, not directly copied or
abbreviated from the above is by Butler, who remarks[U]; “I think it just
possible, from the great resemblance which _V. Attavina_ of Heer bears to
the under surface of _J.[unonia] Hedonia_, that it is the reverse of _J.
Pluto_.”
I have been unable to see this fossil, or even to find out where it is
preserved. Charpentier states that he received it for description from
Dr. Unger through Professor Göppert of Breslau. Heer makes no mention of
the quarter whence he received it. Herr Brunner von Wattenwyl searched
for it in vain in the Vienna Museums.
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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