“In diesem Falle sind die Induktionsrollen mit
Unterbrecher und Kondensator ausgestattet, oder man
kann auch, wie die Zeichnung nachweist, einen und
denselben Unterbrecher für alle Rollen anwenden. Die
Induktionsrollen B^1 B^2 B^3, nach einen beliebigen
Prinzipe konstruirt, sind in der Nähe der Lichtherde
angebracht.”
Concerning the employment of alternating currents, Jablochkoff says:—
“Diese Disposition weicht von der ersteren nur durch
die Weglassung des Unterbrechers und des Kondensators
der Rolle ab.”
[Illustration: FIG. 11.]
[Illustration: FIG. 12.]
“Die in Fig. 11 angewendeten Rollen sind in Fig. 12
detailliert gezeichnet. Auf einer kreisförmigen Scheibe
C aus weichem Eisen erhebt sich in der Mitte derselben
ein hohler Cylinder _b_ aus Holz oder anderem isolirten
Materiale; um den unteren Teil des letzteren ist die
Hauptspirale _a_ gewickelt, welche aus bandförmigen
Kupferstreifen oder anderem Metalle besteht,
_a′_ ist die in gleicher Weise zusammengesetzte
Induktionsspirale, deren Drahtenden zu den Lichtherden
führen. Zwischen den einzelnen Windungen der Spirale
sind Streifen aus Papierkarton oder einem anderen
isolirenden Material angebracht. Die Spirale a ist in
die Hauptleitung, wie Fig. 11 zeigt, eingeschaltet.”
The second claim of this patent is also interesting, and reads as
follows:—
“Die Einführung einer Serie von Induktionsrollen in den
Umkreis eines beliebigen Elektricitätsgenerators zur
Erzeugung einer Serie von Induktionsströmen, welche
es gestatten, Lichtherde von verschiedener Intensität
durch eine einzige Elektricitätsquelle zu versorgen,
was zur vollständigen Teilbarkeit des elektrischen
Lichtes führt.”
Jablochkoff’s system as just described was to be seen working in the
Paris Exhibition of the year 1878. A proper industrial application of
this system does not appear to have taken place.
[Sidenote: C. T. & E. B. Bright, 1878.]
In the year 1878 the brothers Bright had also made further progress
in the use of induction coils for electric lighting purposes, and in
the same year they took out the English patent No. 4212, in which
they described the use of alternating currents for working secondary
apparatus or induction coils placed at various points where light was
required. We shall here quote some very interesting sentences from this
patent, which again show that the brothers Bright knew already in the
year 1878 the properties of transformers suiting them for electric
lighting purposes; indeed they then anticipated the principles
contained in the later patent of Gaulard. Here is an abstract from the
description:—
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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