Ährenlese: A German Reader with Practical Exercises
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Ährenlese: A German Reader with Practical Exercises
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~A~. 1. Wie hieß der Schmied von Jüterbog? 2. Woher wissen Sie, daß
der Schmied sein Handwerk gut verstand? (Antwort: Es wird uns erzählt,
daß usw.) 3. Was wird von der Salbe gesagt, die Peter besaß? 4. Gibt
es wirklich eine solche Salbe? 5. In wessen Heere hatte der Schmied
gedient? 6. Und in welchen Ländern war er mit dem Kaiser gewesen?
7. Wie alt wurde der Schmied von Jüterbog? 8. Warum wird das graue
Männlein der Schutzgeist des Schmieds genannt? 9. Was bekam der Schmied
zum Lohn dafür, daß er des grauen Männleins Esel beschlug? 10. Sagen
Sie mir auf deutsch, was ein Dieb ist! 11. In was verwandelte Peters
Schutzgeist die Eisenstangen? 12. Was war das für ein Trank, der in
Peters Flasche war? 13. Glauben Sie, daß es einen solchen Trank gibt?
14. Seien Sie so gut, und sagen Sie mir, warum der Schmied nicht selbst
auf den Birnbaum hinaufstieg! 15. Wie ist es gekommen, daß der Tod
ein so dürres Gerippe geworden ist? 16. Was mußte der Tod dem Schmied
versprechen, ehe dieser ihn laufen ließ? 17. Wer half dem Tod, als
dieser sich an dem Schmied rächen wollte? 18. Warum mußte der Teufel
durchs Schlüsselloch, wenn er in des Schmieds Stube wollte? Und kam
er wirklich ganz hinein? 19. Wäre es nicht besser gewesen, wenn der
Schmied und seine Gesellen den Teufel gleich ganz totgeschlagen hätten?
20. Warum taten sie das nicht? 21. Warum wurde es dem Schmied so
einsam auf Erden, daß er sich auf den Weg nach dem Himmel machte? 22.
Weshalb wollte ihn Petrus nicht in den Himmel hineinlassen? 23. Wo
ging Schmied Peter dann hin? Und ging es ihm dort besser? 24. Wo fand
er zuletzt Zuflucht? 25. Wonach fragte ihn sein alter Herr, der Kaiser
Rotbart, sogleich? 26. Warum heißt Kaiser Friedrich der Erste der
Rotbart? 27. Wie nannten ihn die Italiener? 28. Wo ist der Kyffhäuser?
29. Was für Arbeit bekam Schmied Peter im Kyffhäuser? 30. Wie lange muß
der Kaiser noch mit seinem Gefolge dort bleiben?
~B. 1. Peter was an uncommonly able and clever blacksmith. 2. One day
he had shod the gray little‿donkey of Saint Peter, his patron‿saint,
and had demanded no pay for‿it (~dafür~). 3. Then (~da~) the saint
(~heilig~, _used as a subst._) said: “I will grant you three wishes,
Peter, but you must (~müssen~) not forget the best.”~
~4. Thereupon (~darauf~) the blacksmith said: “This is my first wish:
If I see a thief in my pear‿tree, (~so~) he shall not be able to come
down again against my will. 5. Secondly: Nobody shall be able to enter
my room without my consent, except through the keyhole. 6. And thirdly:
There (~es~) shall always be a good dram in my bottle.”~
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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