Satiro-Mastix; or, the Vntrussing of the Humorous Poet — John Shaqi
Satiro-Mastix; or, the Vntrussing of the Humorous PoetDekker, Thomas
General
Satiro-Mastix; or, the Vntrussing of the Humorous Poet
Dekker, Thomas
Jonson, Ben, 1573?-1637
Die eigentliche Untrussing-Szene (Z. 2464 ff.) ist das Analogon zur
Schlussszene im _Poetaster_ und wie diese verwandt mit der bekannten
Szene in den _Fröschen_ des Aristophanes, in welcher zwischen zwei
Dichterschulen, aber mit Vermeidung des persönlichen Elementes,
abgerechnet wird.
[1] cf. auch: ~Freeman~, _The Reign of William Rufus_, II, p. 672.
[2] cf. ~Koeppel~, _Studien über Shakespeare’s Wirkung_, Mater. IX, p.
4: _Dead, she’s death’s Bride_, klingt wie eine Wiederholung der Klage
des alten Capulet, IV, 5, 35 ff.
[3] _Quellenstudien z. d. Dramen Ben Jonson’s_ etc. Erlangen 1895, p.
50 u. 63.
[4] Sie wurden von ~Bang~ in d. _Dekker-Studien_, Engl. Stud. 28,
225 ff. zusammengestellt. -- Vgl. auch die Bemerkungen zur Sprache
Morgan’s, bei ~Kreb~, i. s. Ausgabe d. _Valiant Welshman_, p. XX ff.
[5] Quarrel, p. 122 ff.
[6] _Poetaster_, p. XXXXI ff.
[7] sämmtlich aus Horaz bekannt.
[8] _Mod. Lang. Notes_, XX, 216.
[9] _Poet._ III, 1. p. 314.
[10] _Epist._ I, 15, 31.
[11] _Quarrel_, p. 126 u. d. Anm.
[12] Z. 1454 ff. und 1844 ff.
[13] l. c. 124.
[14] i. d. _Orationes_, 1798. p. 429 ff. Vergl. auch den 26. Brief des
älteren Philostratos.
[15] ~Migne~, _Patrol. Graeca_, 66, 1167-1206.
4. DIE QUARTOS UND DIE BISHERIGEN AUSGABEN.
Vom _Satiromastix_ sind, so viel mir bekannt wurde, vier Quartos
vorhanden; und zwar befinden sich zwei in der Bibliothek des Britischen
Museums, eine in der Dyce-Library und eine in der Bodleiana zu Oxford.
Zahlreiche und wesentliche Abweichungen zeigen diese Drucke
untereinander nicht, doch können dieselben auf Grund der von mir
beobachteten Abweichungen in zwei Gruppen gebracht werden, die
aber einander zeitlich sehr nahe liegen, ja von denen die zweite
vielleicht nur die teilweise Korrektur von vermeintlichen Druckfehlern
der ersten Gruppe darstellt. Es kommen hier neben verschiedenen
Interpunktions-Abweichungen besonders die Stellen Zeile 2348, 2480,
2490 in Betracht. Auf Grund dieser und einiger weniger belangreichen
Varianten, welche aus den Text-Noten zu ersehen sind, lassen sich die
vier Quart-Exemplare in folgende Gruppen zusammenstellen:
Q1: { 1.) C. 34. c. 27 im Brit. Museum
{ 2.) C. 12. f. 3 (2) im " "
Q2: { 3.) Exemplar der Dyce Library
{ 4.) Exemplar der Bodleiana.
Von diesen dürfte Q1 die ältere sein und zwar hauptsächlich mit
Rücksicht auf die Korrekturen in Z. 2480, wo das ungewöhnliche Mon
du durch das leichter verständliche Mon Dieu ersetzt wurde, und in
Z. 2490, wo das ursprünglich richtige, aber in den ersten Exemplaren
schlecht geratene Tamor vollends in Tam or getrennt wurde.
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