Sacred Hymns from the German: Translated by Frances Elizabeth Cox — John Shaqi
Sacred Hymns from the German: Translated by Frances Elizabeth Cox
Religion
Sacred Hymns from the German: Translated by Frances Elizabeth Cox
Hymns, German; Hymns, German -- Translations into English
Führt nicht den Namen nur allein,
Ihr müsst auch rechte Christen sein,
Wenn ihr einst wollt nach dieser Zeit
Eingehn zu Christi Herrlichkeit.
Wer dort mit Christo herrschen will,
Der muss ihm auch hier halten still
In Lieb und Leid, und gehn die Bahn,
Die er gegangen ist voran.
Wer ewig will bei Christo sein,
Der muss ihm leben hier allein,
Und nicht dem Satan seine Zeit
Aufopfern in der Eitelkeit.
Wer seinem Jesu sich ergiebt,
Ihn jederzeit von Herzen liebt,
Ein christlich frommes Leben führt,
Der ist ein Christ, wie sichs gebührt.
Wer Jesum Christum recht erkennt,
Und christlich seine Zeit anwendt,
Wird sanft und selig schlafen ein,
Im Himmel bei Gott ewig sein.
Jacob Ritter. 1627-1669.
THE CHRISTIAN LIFE.
Not every one that saith unto me, Lord, Lord, shall enter into the
kingdom of heaven; but he that doeth the will of my Father which is
in heaven.
St. Matt. vii. 21.
O ye your Saviour’s name who bear,
Who know the truth his words declare,
Are bought with his most precious blood,
Buried in his baptismal flood;
Bear not the name of Christ alone;
If ye would reach his glorious throne,
Oh! never from his laws depart,
But Christians be in life and heart.
He who would reign with Christ above,
Must here, in faith and patient love,
First tread that rough and thorny road
Which Christ before him meekly trod.
He who would be where Christ is gone,
On earth must live to Him alone,
And not, in trivial thoughts and ways,
To Satan dedicate his days.
Who serves his God with righteous fear,
And, loving Him with heart sincere,
A holy Christian life doth lead,
That man a Christian is indeed.
He who his Saviour rightly knows,
And on his way devoutly goes,
When life is o’er shall sweetly rest,
And be with God for ever blest.
DIE GUTE WAHL.
Ich habe gesagt, Herr, das soll mein Erbe seyn, dass ich deine Wege
halte.
Nun so will ich denn mein Leben
Völlig meinem Gott ergeben;
Nun wohlan, es ist geschehn!
Sünd, ich will von dir nicht hören;
Welt, ich will mich von dir kehren,
Ohne je zurück zu sehn.
Hab ich sonst mein Herz getheilet,
Hab ich hie und da verweilet,
Endlich sei der Schluss gemacht,
Meinen Willen ganz zu geben,
Meinem Gott allein zu leben,
Ihm zu dienen Tag und Nacht.
Herr, ich opfre dir zur Gabe
All mein Liebstes, das ich habe;
Schau, ich halte nichts zurück:
Schau und prüfe meine Nieren;
Solltest du was Falsches spüren,
Nimm es diesen Augenblick.
Ich scheu keine Müh und Schmerzen;
Gründlich und von ganzem Herzen
Will ich folgen deinem Zug:
Kann ich stetig und in Allen
Deinen Augen nur gefallen,
Ach, so hab ich ewig gnug.
Public-domain text, read in full here on John Shaqi.
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